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Samstag, 04. Februar
Fat Kat Disko : Loo & Placido

www.fatkatdisko.de/facebook

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groovestation Was lange währt wird endlich gut. Nee, es wird fulminant und das mit Sicherheit. Seit sechs Jahren ist angedacht, dass LOO & PLACIDO mal zur Fat Kat die Abrissbirne übernehmen. Damals, das war zu Zeiten als die beiden Franzosen die DANDY WARHOLES und MOUSSE T als „Horny As A Dandy“ zusammenmischten. Eine prima Idee. MOUSSE T hat dieses Mashup dann legalisiert. Ein Hit, Top 10 in Deutschland, Top 20 in England. LOO & PLACIDO hatten nicht viel davon. Was die Maskenmänner aber nicht abhielt, die Idee von Mashup zu perfektionieren. Electronic Popstar Killers, die vor nichts und niemand halt machen. Mittlerweile sorgen LOO & PLACIDO auf den großen Festivalbühnen (z.B. Fusion) oder in Clubs in aller Welt für Furore. Da ist die Groovestation schon fast zu klein. Aber so war es nun mal angedacht: LOO & PLACIDO zur Fat Kat.
Davor, (sofern noch was steht) danach und mittendrin: die Gastgeber, Pepe le Moko.


 

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Sonntag, 05. Februar
Ari Hest

www.arihest.com

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groovestation Das wurde ja Zeit: Ari Hest, einer der derzeit besten, aber hierzulande noch recht unbekannter Songwriter aus Brooklyn, New York kommt nach erfolgreichen Shows im Vorprogramm von BOY auf Tour.

Nach 3 Alben seit 2004 auf Columbia Records machte er auf eigene Faust weiter, u.a. schrieb er die Filmmusik zu dem mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilm "Dream Riders", und veröffentlichte 2008 online 52 Songs – jeden Montag einen. Die besten erschienen hierzulande auf der CD „Twelve Mondays“. Mit seinem neuen Album "Sunset Over Hope Street" (Rough Trade) zeigt der Multiinstrumentalist, dass er traditionelle Popkunst (mit Gitarre, Bass, Klavier, Schlagzeug) genauso gut beherrscht, wie die vielfältigen Möglichkeiten, durch einen Laptop ein komplettes Studio zu ersetzen.


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Montag, 06. Februar
Kickermontag

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Karten klitschen, Brettspiele und kostenlos Kickern.


 

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Mittwoch, 08. Februar
A Pale Horse named Death

www.apalehorsenameddeath.com

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groovestation Sal Abruscato wurde in Brooklyn, New York geboren und begann im Alter von 10 mit dem Schlagzeug spielen. Zusammen mit PETER STEELE gründete er TYPE O NEGATIVE und spielte auf den Meilenstein-Alben Slow, Deep & Hard, Origin Of The Feces und Bloody Kisses. Sal ist ebenfalls Schlagzeuger bei LIFE OF AGONY mit denen er die Alben River Runs Red, Ugly, River Runs Again und Broken Valley einspielte.

Als Sänger, Songwriter und Gitarrist ist Sal nun der Kopf von A PALE HORSE NAMED DEATH, deren All-Star-Line-Up ausserdem aus Schlagzeuger Johnny Kelly (TYPE O NEGATIVE), Gitarrist Bobby Hambel (BIOHAZARD) und Matt Brown (SUPERMASSIVE, SEVENTH VOID) besteht.

Das im Sommer 2011 erschienene und von Matt Brown (Lou Reed, Antony & The Johnsons, Janes Addiction) produzierte Debutalbum "And Hell Will Follow Me" widmeten sie den im letzten Jahr verstorbenen Peter Steel.


 

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Donnerstag, 09. Februar
?roove - Kneipenquiz

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groovestation Heute bieten wir wieder die Möglichkeit zur Zusammenrottung geballter Intelligenz in unseren heiligen Hallen, um dem wissenden bzw. wissbegierigen Publikum satte 80 Fragen aus diversen Kategorien von Anabolika bis Zappzerapp vor den Latz knallen zu können.

Angetreten werden darf in Teams bis zu vier Personen und zu gewinnen gibt es (neben Ruhm und Ehre) dufte Preise für die ersten drei Teams.

Anmeldungen nur noch bis 14 Uhr des Spieltages und ausschließlich über quiz@groovestation.de


 

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Freitag, 10. Februar
Flatfoot 56
+ Cheap Stuff

www.flatfoot56.com

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groovestation Neben Sänger Tobin (Vocals/Guitar), und seinen Brüdern Kyle (Bass) und Justin (Drums) Bawinkel, besteht die Band noch aus Eric McMahon (Bagpipe/Guitar) und Brandon Good (Mandoline/Guitar), die nicht nur 10 Jahre Band Erfahrung sondern auch eine langjährige Freundschaft verbindet. Und eben diese Freundschaft wandelt die Band in schweißtreibende, energiegeladene Live-Shows um.

Produziert wurde die neue Langrille übrigens von Johnny Rioux von der Bostoner Streetpunk Band STREET DOGS, mit denen FLATFOOT 56 bereits in den USA tourten und im Februar 2011 auch nach Europa kommen. Unterstützt werden sie dabei vom Nebenprojekt des RANCID Basser’s Matt Freeman. FLATFOOT 56 huldigen in den 13 Songs auf „Black Thorn“ ihre Wurzeln in Chicago und den Stolz der Arbeiterklasse. Tobin erklärt: „Grundsätzlich geht jeder durch harte Zeiten, aber man ist nicht allein. Im Punkrock geht es um Gemeinschaft und Bruderschaft. Und dieses Album ist unser Beitrag dazu.“

Der Sound der Band definiert sich neben der Standart Instrumentierung vor allem über den Dudelsack und der Mandoline. Diese verleihen den Songs das besondere Etwas. Vor allem zünden diese Live besonders und verwandeln jedes Konzert in eine Schweiß und Bier getränkte Party und die Menge in eine wild tanzende, singende Meute mit gereckten Fäusten. Ganz egal ob man FLATFOOT 56 nun zum ersten Mal sieht oder ein Die-Hard Fan der ersten Stunde ist, man findet immer wieder einen Grund auf ein Konzert der Jungs zu gehen.


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Samstag, 11. Februar
Harry Bushh!!
+ Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi

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groovestation Sportsfreunde! Nach einem turbulenten Jahresauftakt geht es im Februar rasant weiter! Harry Bushh!! veröffentlichen ihre EP und PopGymnastik soll sie heißen. Natürlich wird so ein Anlass freizügig gefeiert. Am 11.02. laden die Jungs zu einem musikalischem Spitzenspiel. Erwärmen könnt ihr euch bei ihren Freunden von Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi. Dass das nicht die einzige Überraschung bleibt, ist hoffentlich allen klar. Einlass nur mit Handtuch!



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vorher nachher überhaupt : Cuthead_live & SAID

 

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Sonntag, 12. Februar
Auletta

www.auletta.de

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groovestation 2009 überraschten AULETTA aus Mainz mit einem Debütalbum, welches dem Titel „Pöbelei und Poesie“ Rechnung trug. Sie warteten mit wildem, frischem und mitreißendem Gitarrenpop auf und setzten ein erstes Ausrufezeichen.

Nun haben AULETTA mit der Veröffentlichung von „Make Love Work“ (EMI Music / VÖ 12.08.2011), ihrem zweiten Studioalbum, eindrucksvoll nachgelegt. Produziert wurde das Album von Olaf Opal (Juli, Die Sportfreunde Stiller, Madsen, Ich+Ich, Reamonn, Polakreis 18, uvm.) und Markus „Ecki“ Schlichtherle (Studio „Kanal 24“, Bochum), die die Visionen der Band auf Anhieb verstanden und umgesetzt haben.

Die gleichnamige Single darf gerne als Hymne mit Herzblut bezeichnet werden, die musikalisch auf den Punkt ist und dabei dank der Gospelchöre im Refrain auch groß, opulent und episch daherkommt. Schon der Song „Wochenendendlosigkeit“, den die Band samt Video als Vorboten von „Make Love Work“ unter die wartenden Fans brachte, ließ erahnen, dass sich AULETTA von ihren auf dem Debütalbum noch vorhandenen UK-Einflüssen verabschiedet haben und neue Wege beschreiten.


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Montag, 13. Februar
Kickermontag

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Karten klitschen, Brettspiele und kostenlos Kickern.


 

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Mittwoch, 15. Februar
Lokale Beatentwicklung

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groovestation Matthias Macht, Tomas Kreibich und Bert Stephan werden wieder eine Nachtschicht einlegen, um euch mit handgemachter elektronischer Musik auf den Beinen zu halten. In Form einer Jamsession nehmen sie den Faden des Djs auf und kreieren live einen Klangteppich für Tanzwillige. Unterstützt werden sie diesmal von Bassist Ronny Noxe Noack, welcher unter anderem bei den Mocks oder dem Funky Wednesday Orchestra den flotten Groovedarm zupft. Dazu lässt noch Studio17 die Plattenteller rotieren. Alles in allem eine runde Sache.


 

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Freitag, 17. Februar
Smooth Groove

www.spur1-music.com

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groovestation Das alljährliche Stelldichein der Chemnitzer Bass-Warriors findet dieses Jahr schon im Februar statt: D.I.S. und Dubwiser MC wobbeln heute mal Dresden in Grund und Boden. Zu D.I.S muss man nicht mehr viele Worte verlieren: Seit er 1997 mit dem Deejaying begann, ist er einfach nur noch „baddest man D.I.S“. Nach unzähligen Gigs und Veröffentlichungen auf DEN Labels der Szene (u.a. Kings Connect), vor allem dem irren Remix Emiliana Torrinis „Jungle Drums“, hat er sich in der Szene längst mehr als einen Namen gemacht. Davor und danach György de Val, Cosai und DD_Dubster.


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Samstag, 18. Februar
Die Glückliche Tanzgesellschaft :
Die Kosmonauten

www.kosmonauten-online.de

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groovestation Bleilochtalsperre, Thüringen 1999.

Majestätisch liegt der Stausee im flimmernden Abendrot dieses letzten warmen Septembertages. Nichts vermag die Idylle zu trüben, so scheint es zumindest …

Ein dumpfes Donnern erklingt, der Himmel reißt auf und gibt einen glühenden Feuerball preis, der mit ungeheurer Wucht in die Fluten des Sees schießt.

Eine Rauchwolke verhüllt das Ufer. Aus dem milchigen Qualm erscheinen vier Silhouetten, die, näherkommend, in ihren edlen weißen Raumanzügen zweifelsfrei als Kosmonauten zu erkennen sind. 1964 bis 1999. Reisende durch Zeit und Raum.

Mitgebracht haben sie die Musik aus ihrer Zeit: Instrumentalmusik im Stile der Sechziger, Beat, Twang, Twist, Surf. Und die Musik aus ihrer Heimat: Osteuropa, russische Folklore und Zigeunermusik. Veredelt wird das extraterrestrische Gemisch mit einer deftigen Portion Rock ‘n’ Roll. Inzwischen haben sie die Tanzsäle der Republik mit insgesamt über 500 Konzerten in allen Himmelsrichtungen erobert. Wo auch immer die Raumkapsel der Kosmonauten einschlägt, die Party ist garantiert.


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Sonntag, 19. Februar
Tatort

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Montag, 20. Februar
Kickermontag

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Karten klitschen, Brettspiele und kostenlos Kickern.


 

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Mittwoch, 22. Februar
livelyriX Poetry unlimited :
Team Totale Zerstörung
(Julius Fischer + André Herrmann)

.TeamTotaleZerstoerung.
www.livelyrix.de

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groovestation In der Reihe “LivelyriX Poetry unlimited” gastieren die amtierenden deutschsprachigen Poetry-Slam-Champions, das “Team Totale Zerstörung“, bestehend aus Julius Fischer und André Herrmann, in der Groovestation. Das Duo setzte sich mit ihren witzigen, mitreißenden und geistreichen Texten 2011 im Finale der deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften gegen die gesamte Konkurrenz durch. In ihrer brandneuen Show gibts die besten Teamstücke und Solotexte der beiden und allerlei sonstige Überraschungen.

Julius Fischer ist auch Autor der Dresdner Lesebühne “Sax Royal”, der Leipziger Lesebühne “Schkeuditzer Kreuz” und der Berline Lesebühne “Lesedüne”. Zusammen mit Christian Meyer bildet er zudem die bestens bekannte komische Band “The Fuck Hornisschen Orchestra”. André Herrmann liest monatlich bei der Lesebühne “Schkeuditzer Kreuz”, betätigt sich als Blogger, gewinnt Poetry Slams in der ganzen Republik und ist Träger des Michael-Lindner-Preises 2009. In Planung befinden sich mehrere nerven- und buchmarkterschütternde Romane, ein Progressive-Rock-Album und die Anschaffung einer Katze.





 


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Donnerstag, 23. Februar
&Thursday for all
: Nash : Consin : Till Sommaren

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groovestation Dieses Mal ist eine Band zu Gast die schon eine kleine Legende in der Dresdner Musiklandschaft darstellt: NASH! Seit 2003 haben Nash bereits 7 Alben aufgenommen und gewannen zahlreiche Preise bei nationalen wie internationalen Musikwettbewerben. Egal ob Mitsingen oder Abrocken; mit ihren energisch treibenden Rocksounds, vermischt mit einer Prise Acoustic und Songwriting, werden sie die Groovestation rocken!

www.myspace.com/nashonair


"New Rock" ist das Zauberwort, wenn es um CONSIN geht. Der Sound der aufstrebenden Berliner Band ist auf vielfältige Weise neu und modern - fette Gitarren, mitreißende Hooklines und kraftvolle Drums prägen das Bild. So kommt denn auch bei jedem Konzert innerhalb kürzester Zeit Bewegung ins begeisterte Publikum. CONSIN kommen immer direkt zur Sache – mit Leidenschaft, Herzblut und einer unbändigen Energie.

www.consin.de


Bei TILL SOMMAREN erwartet uns englischsprachiger Alternative/IndieRock. Facettenreiche Themen treffen auf klar strukturierte und geradlinige Rockmusik. Ihre tanzlastigen Songs laden zum Hüftenkreisen ein und ihre Ohrwürmer verursachen Herzbeschleunigung. Ein Konzert dieser jungen Dresdner Band sollte man sich nicht entgehen lassen!

www.myspace.com/tillsommaren


 

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Freitag, 24. Februar
Said´s Funk`o´Rama

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Brothers and Sisters!

Come together scream and shout! DJ Said massiert heute eure Gehörgänge mit Sweet Soul und Funk Music aus den magischen Kisten seines Plattenfundus. Wer genug Feuer in seinen 2 Beinen hat, ist mehr als herzlich dazu eingeladen die Tanzdielen zu verbiegen. Swing your thing-a-ling!


 

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Samstag, 25. Februar
- The Final Curtain -
Pop 8 Superdisko

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groovestation Auf dem Höhepunkt ihres künstlerischen Schaffens geben die Plattenunterhalter des bekannten pop8 DJ-Teams ihr letztes Konzert.

Die drei Altmeister greifen an diesem denkwürdigen Abend nochmal tief in ihre Kisten, und werden mit den allergrößten Hits aus knapp 35 Jahren pop8 ihr Publikum in Verzückung versetzen.


 

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Sonntag, 26. Februar
Tatort

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Der Tatort auf Leinwand.


 

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Montag, 27. Februar
Kickermontag

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Karten klitschen, Brettspiele und kostenlos Kickern.


 

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Mittwoch, 29. Februar
Funky Wednesday : Staircase Club

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groovestation Die achtköpfige Funkband aus Dresden gibt sich nicht mit klassischem Funk & Motown zufrieden, sondern bedient sich hemmungslos bei allem, was echten Groove hat. Das reicht (mindestens!) von Donna Summer über Jimi Hendrix, Stevie Wonder und Michael Jackson bis hin zur Nils Landgren Funk Unit. Mit einer starken, unverwechselbaren Stimme, einer treibenden Rhythmusgruppe und der knackigen Hornsection startet die Band bei jedem Auftritt einen Frontalangriff auf die Tanzmuskeln des Publikums. Widerstand ist zwecklos: aufgehört wird erst, wenn nichts und niemand mehr stillsteht.


 

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Freitag, 02. März
L'Herbe Folle

www.lherbefolle.com

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groovestation Schnell und fliesend bringt das Quartett alle mit ihrer guten Laune und Freude in Bewegung. Eine Gruppe mit Chansons? Sicher! In französisch, polnisch, okzitanisch . Die vier Musiker sagen laut, was viele nur leise sagen. Die verschiedenen Musikstile Jazz, Rock, Walzer, Cajun, Bourée, Java, Gipsy, Kletzmer, Ska finden sich in ihrer Musik wieder und dennoch bleiben sie konsequent individuell.






eine Kooperation mit dem


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Samstag, 03. März
Fat Kat Disko

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Sonntag, 25. März
Hanson Brothers

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sehen: youtube ansehen hören: myspace anhören

 

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Katharinenstr. 11-13
01099 Dresden
0049 351 80 29 594

täglich ab 19 Uhr



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