Jeniferever

Jeniferever

Ein Panorama. So lässt sich Jeniferever, aus dem schwedischen Uppsala wohl am ehesten beschreiben. Ihre Lieder sind strahlende Schönheiten, gezügelt, gefordert, unruhig und dabei jedoch so fragil und ganz und gar rein. Musik mit viel Weite. Epik, Tragik und Märchenhaft, irgendwo zwischen Sigur Ros, Elliott Smith und Mum. Dabei sind sie jedoch nie überladen, jede Harmonie sitzt. Nachdem sie dieses Jahr bereits im Vorprogramm von Mono zu erleben waren, kommen sie nun noch einmal nach Dresden. Ein perfekter Start für den Monat Dezember. Als Support sind mit IONA (Leipzig) eine der hoffnungsvollsten Emporkömmlinge des deutschen Instrumental-Underground dabei.
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