Emily Jane White

Emily Jane White

Emily Jane Whites Musik mit Americana-Folk zu umschreiben, träfe nicht voll ins Schwarze. Aber dunkel ist sie schon. Sie ist inspiriert von amerikanischem Depression Era-Blues und emanzipierter Südstaatenliteratur. Nach drei Alben legte sie sich für Nummer vier ungefähr 100 Skizzen zu, aus denen 2013 „Blood Lines“ wurde, ein Album zwischen fragilem Art-Pop und mystischen Balladen – wie immer schön reduziert und durch behutsame Arrangements perfekt in Szene gesetzt. Für Fans von Cat Power, Julia Holter oder Mazzy Star.
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